Auf einer schwarzen Rose sollte der Fuß einer edlen Herrin ruhen. Weiches Leder sollte sich um die Ferse dieser edlen Dame schmiegen, die Ferse halten und umarmen. Nun, dieser dornige Absatz ist sicher gefährlich. Wehe dem, der den Zorn der Herrin herauf beschwört. Tief werden sich die Dornen in das unwürdige Sklavenfleisch bohren. Das feine Leder, welches aus der herausgepeitschten Haut eines frechen Sklaven, der es wagte, von einer verbotenen Frucht zu kosten, gefertigt und gegerbt wurde, hält nun brav und zärtlich den Fuß der Herrin. So wird die Herrin ihn immer bei und unter sich spüren. Sie wird diese Erhabenheit und das unglaubliche Machtgefälle zwischen sich und dem Sklaven genießen.
Zumindest eine geneigte Betrachterin wird wissen, um welche verbotene Frucht es sich handelt, die der Sklave unerlaubt kostete, und nun durch die Peitsche der Herrin dem frechen Sklaven so unsägliche Schmerzen und zu zugleich dieses Glück bescherte, seine Haut für diese Sandaletten opfern zu dürfen.
Meine Herrin hat mir befohlen, einen Altar für ihre göttlichen Stiefel zu entwerfen, einen würdigen Platz für ihr Stiefel also, so dass ich sie jeden Tag anbeten kann. meine herrin liebt Stiefel!!!!
Hoffentlich gefällt ihr der Entwurf, so dass ich den Altar bauen kann. Er wird dann in meinem Schlafzimmer stehen.
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